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FoundationOne CDx beim Mammakarzinom

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Klinische Relevanz von FoundationOne CDx beim Mammakarzinom

Aufgrund der Fortschritte beim Tumorprofiling können heutzutage auch bei Mammakarzinomen eine größere Anzahl Genveränderungen nachgewiesen werden, die potenziell als Angriffspunkte für eine Therapie nutzbar sind.1,2 In einer Studie mit 100 Tumorproben konnten beispielsweise mittels Sequenzierung 9 zuvor nicht beschriebene tumorassoziierte Gene identifiziert werden.2

Häufigkeit somatischer Mutationen bei humanen Mammakarzinomen3

basierend auf Eralp Y. Tranl Oncogenomics 2016; 8:1–7.3

 

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FoundationOne CDx könnte die Therapieoptionen für Brustkrebspatientinnen erweitern

FoundationOne CDx detektiert Genveränderungen, die mit konventionellen Untersuchungsmethoden nicht nachgewiesen werden können. Damit identifiziert FoundationOne CDx zusätzliche Angriffspunkte für potenziell wirksame Therapien.4–7

FoundationOne CDx kann zum Tumorprofiling aller Formen von Brustkrebs eingesetzt werden, einschließlich familiärer, inflammatorischer, lobulärer und tripelnegativer Tumoren.1,8 Dies kann ebenfalls dazu beitragen, Genveränderungen bei Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs (Stadium 4) zu detektieren.8

Ist FoundationOne CDx für alle Tumorarten geeignet?

FoundationOne CDx ist für alle soliden Tumoren geeignet, darunter auch seltene Krebsarten, Tumoren unbekannter Primärlokalisation, Rezidivtumoren und Metastasen.9,10 Die Plattform kann auch zum Tumorprofiling aller Arten von Brustkrebs eingesetzt werden, einschließlich familiärer, inflammatorischer, lobulärer und tripelnegativer Tumoren.8,9

FoundationOne CDx eignet sich besonders in Fällen, bei denen zahlreiche verschiedene Therapieoptionen bestehen. Auch bei Tumoren mit ungewöhnlichen oder seltenen Genveränderungen, die mit einer konventionellen Untersuchungsmethode nicht erfasst werden, ist die Analyse mit FoundationOne CDx sinnvoll.10-11

Verweise
  1. Ross JS et al. Cancer 2016; 17:2654–2562.
  2. Stephens PJ et al. Nature 2012; 7403:400–404.
  3. Eralp Y. Tranl Oncogenomics 2016; 8:1–7.
  4. Rozenblum AB et al. J Thorac Oncol 2017; 2:258–268 (and supplementary material).
  5. Ali SM et al. Oncologist 2016; 6:762–670.
  6. Schrock AB et al. Clin Cancer Res 2016; 22:3281–3285.
  7. Chmielecki J et al. Oncologist 2015; 20:7–12.
  8. Yuan Y et al. Oncotarget 2017; 8:26414–26423.
  9. Schwaederle M et al. Mol Cancer Ther 2015; 14:1488–1494.
  10. Ross JS et al. JAMA Oncol 2015; 1:40–49.
  11. Drilon A et al. Clin Cancer Res 2015; 16:3631–3639.